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Wie Berührung hilft

Der Streichelsinn - den gibt es tatsächlich.
Er arbeitet eng mit dem Tastsinn zusammen und ist erst vor 15-20 Jahren entdeckt worden.
Die C-taktilen Nervenfasern leiten Berührung weiter ans Zentrale Nervensystem und dort wird dann unser Glückshormon Dopamin ausgeschüttet. Wir fühlen uns augenblicklich wohler, sicherer und geborgener. Aus diesem Grunde kuscheln sich z.B. Jungtiere ganz eng aneinander und auch wir Menschen liegen gerne als Paar, in der Familie mit kleinen Kindern oder in Kuschelgruppen eng beisammen und die sogenannte Nestwärme kann entstehen.

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