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Aktuelles, Gedanken und Zitate


1. Solidarität und Wertschätzung
2. Stopp mit dem Corona Chaos
3. Krisenbewältigung
4. Ich begleite und unterstütze dich
5. White Eagle spricht zu uns
6. Aufwachen aus Erstarrung und Angst
7. Säuglinge und Kleinkinder....
8. und andere Themen

1. Solidarität und Wertschätzung
für alle die selbständig oder freibruflich sind, egal aus welchem Bereich: Musik, Kunst und Kultur, Gesundheit, Tanz und Sport, Gastronomie und Freizeit, Selbsterfahrung, Begegnung und Berührung.
Sie alle brauchen jetzt unsere Unterstützung.
Viele haben, so wie ich auch, im Moment meist 0 Euro Einnahmen.
Spende doch den Betrag, den du in dieser Zeit, wo alles wegen Corona stillsteht, normalerweise ausgegeben hättest. Du hilfst so Existenzen zu sichern und kannst deine Wertschätzung kund tun.
Und diese Menschen müssen keine Kredite unter erschwerten Umständen zurück zahlen.

Vielen Herzlichen Dank

Sabine Buchholz, Sparkasse Heidelberg, DE03 6725 0020 0003 1636 10

2. Stopp mit dem Corona Chaos!

So etwas gab es noch nie!
und ja, erstmal habe ich es auch nicht glauben wollen und schwankte bei jedem Bericht von der einen Seite zur anderen: ist es wirklich so ernst oder ist alles eine große Verarschung?

Aber glaubst du wirklich eine Regierung fährt ihre goldene Milchkuh ohne triftigen Grund an die Wand?
Nein, sie musste schnell handeln. Sie konnte nicht irgendwelche langwierigen Studien abwarten.
Warum? Anders wie bei der Grippe gibt es keine Grund Immunisierung, und wenn sie nicht so schnell reagiert hätte, hätte die Kurve der Betroffenen und der Toten ganz schnell nach oben schnellen können. Siehe Italien und jetzt in Amerika. Die vielen Toten müssen in Kühlzelten zwischengelagert werden. Ein Albtraum. Von den schwer Kranken, die nicht adäquat versorgt werden können, ganz zu schweigen. Und genau das möchten unsere Politiker verhindern. Jetzt bestehen die Möglichkeiten und auch die Zeit zu schauen, welche Maßnahmen nun am sinnvollsten sind.
Keiner von uns weiß, wie es weiter geht und was passiert und wie lange es dauern wird!
Und ihr kennt es doch aus eigener Erfahrung: Hinterher wissen wir es alle besser! Also habt Vertrauen, bleibt ruhig.

Von der Arroganz in die Verantwortung
Verdrängung hilft nicht. Das Problem wird nicht kleiner dadurch, der Schmerz, die Angst nicht geringer.
In der Not werden wir anfällig für Manipulationen. Wir suchen geradezu Aussagen, die das alles widerlegen.
Unterscheide zwischen Meinungsvielfalt und Manipulation. Habt Verständnis füreinder. Nehmt Rücksicht.
Setze dich in Ruhe hin, spüre in dein Herz, benutze deinen eigenen Verstand. Irreführung kann jetzt gefährlich werden für dich selbst und für alle deine Mitmenschen – es ist unverantwortlich.

In der unvorstellbaren Krise ankommen
Wenn wir die Tatsachen erkennen und sie annehmen, können wir sinnvoll handeln und die Zukunft mit gestalten
Wo stehst du gerade? Mit was bist du konfrontiert; innerlich und äußerlich?
Welche Hürden stehen dir im Wege, um in dieser Ausnahmesituation anzukommen?
Welche Muster werden jetzt bei dir getriggert? Zwänge, Dominanz und Unterdrückung aus der Kindheit,……? Überträgst du das nun auf die Politiker oder anders Denkende?
Welche Ängste werden geweckt oder vergrößert? Angst davor zu scheitern, vor finanziellem Ruin, vorm alleine sein, nicht gut genug zu sein, vor einer Entdemokratisierung….?

Sich selbst beruhigen
Eins ist gewiss. Es wird nach der Krise weiter gehen. Wir haben Deutschland nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg wieder komplett neu aufgebaut. Wer hätte das damals geglaubt! Habe Vertrauen und Zuversicht und übe dich in Geduld.
Wie kannst du dich selbst beruhigen? Notfalls auch mit Hilfe. Adressen dazu findest du im Netz. Psychotherapeuten haben z.B. die Möglichkeit über Video Chats zu arbeiten, wie jetzt auch so viele andere Therapeuten und Berater.
Du kannst aber auch Personen deines Vertrauens anrufen und konkret um Hilfe und Unterstützung bitten.
Was du selber tun kannst: Dazu gebe ich später einige eigene Anregungen und biete Übungen an.

Finanzielle Unterstützung anfordern.
Ich selbst habe trotz großer Schamgefühle einen Spendenaufruf getätigt und war so freudig überrascht so viel Solidarität und Wertschätzung zu erfahren. Zusätzlich habe ich die Sofort Hilfe für Selbständige beantragt. Auch hier gibt es Mittel und Wege. Du kannst z.B. deinen Vermieter bitten die Miete anzupassen etc. Stolz und Scham helfen dir hier nicht weiter. Offenheit und Problemlösungen sind gefragt. Gehe in die Selbstverantwortung.

Krise als Chance
wer kennt diese Aussage nicht.
Noch schöner:
Krisen sind Vorboten für Wandel        Hans Jellouschek

Spürst du ihn nicht auch schon, den Wandel?
Wie lange sehne ich mich schon nach Ruhe, im Außen und in mir drinnen, nach Sicherheit und Geborgenheit einer Gemeinschaft, Solidarität, Liebe, Frieden, Fairness, nach einem tiefen und erholsamen Schlaf, Zufriedenheit, Tierwohl, Naturschutz, Leichtigkeit, Lebensfreude pur, guter Gesundheit, Energie und Power. Habe ich das alles? Nein!
Aber trotz 3 Wochen nicht arbeiten, nicht im Stau stehen, Termine jonglieren, etc. strampele ich immer noch im Hamsterrad. Geht es dir auch so?

JETZT können wir aus dem Hamsterrad rausspringen. Alles auf Neustart drücken. Eigentlich macht das gerade der Virus für uns. Eine positive Nebenwirkung. Viele Umweltschützer und andere kluge Geister fordern und wünschen sich das schon lange. Vielleicht ist das jetzt die GROSSE CHANCE neu anzufangen.

Nutzen wir die Gelegenheit. Nutzen wir jetzt die Zeit zum Nachspüren:
Wollen wir in diesem System weiter leben? Ein System das auf Konkurrenz aufgebaut ist, wie unser Wirtschaftssystem?
Unsere ganze Kultur ist auf Konkurrenz getrimmt. Hat es dich/uns glücklich gemacht? Macht dich Egoismus glücklich?
Das was zählt bin ich? Ist es nicht eher frustrierend sich immer um sich selbst und die eigene Scheiße zu drehen?
Mich bedrückt und schmerzt schon lange die Ausbeutung von Natur, Tier und Mensch. Die Wunden, die wir unserer Erde zufügen, und damit auch uns selbst, sind tief.

Solidarität, Kooperation, Nächstenliebe, Natur und Umweltschutz
Ich erlebe gerade selber eine große Solidarität. Viele Menschen haben für mich gespendet, rufen mich an, schreiben mir Mails, wie wichtig und wertvoll sie meine Arbeit finden. Das ist so ein tolles Gefühl von einer Gruppe von wohlwollenden Menschen getragen zu sein, Unterstützung und Wertschätzung zu erfahren. Mich selbst macht es immer wieder glücklich andere Menschen glücklich zu machen. Die Aussagen meiner Gruppenteilnehmer wie unglaublich es ist, sich so schnell auf fremde Menschen einzulassen und Vertrauen zu fassen und tiefe Entspannung in Geborgenheit einer Gruppe zu erfahren macht mir Hoffnung, dass das vielleicht auch im Großen möglich ist. Es müssen halt nur viele mitmachen.
Wie möchtest du leben? Wie möchtest du mit der Welt in Kontakt kommen? Wie wollen wir mit unserer Natur, unseren Ressourcen, unserer wunderbaren Erde und allen anderen Menschen und allen Tieren und Wesen umgehen?
Wofür soll die Krise einmal gut gewesen sein?

Anregung zu diesem Text waren meine eigenen Bedürfnisse, Gedanken und Wünsche und ein Video von Adriana Feldhege und Saleem Matthias Riek zu diesem Thema. Saleem ist so fantastisch darin, Dinge zu durchleuchten, von allen Seiten zu betrachten, in die Tiefe zu gehen und in eine verständliche und strukturierte Form zu bringen und Adriana bringt viel Empathie, Emotionen und Erfahrung mit. Ich schätze beide sehr als Freunde, Kollegen und Lehrer.


3. Krisenbewältigung

Corona Krise als Chance

Es ist ernst.
Egal, was du selber glaubst. Es ist ernst. Menschen sterben, alte und junge. Egal woran, es sind viele. Seuchen gab und gibt es immer wieder. Siehe auch Spanische Grippe und Ebola. Die Methode der Wahl ist Isolation und die Zeit zu nutzen, ein adäquates Mittel zu finden die Krankheitserreger zu stoppen, die Erkrankten zu heilen und Impfstoffe zu entwickeln.

Ausgebremst von der Natur
Für mich ist es ein riesengroßer Knüppel, der uns zwischen die Beine geworfen wird, um endlich mal innezuhalten und zu überlegen; Was mache ich hier eigentlich? Wie gehe ich mit mir, meinen nächsten und der Umwelt um?
Will ich so weiter machen? Geht es mir wirklich gut damit?
Was können wir also tun?


Was passiert in Krisen mit unserer Gesellschaft?

Die Menschen reagieren meist folgendermaßen:
1. Inkubation (verleugnen der Gefahr)
2. Panik und agieren (Hamsterkäufe, Aggressionen gegen andere)
3. Isolation (mit eventuell einhergehenden Depressionen oder Aggressionen gegen sich selbst)
4. Neubesinnung: was kann ich tun?
5. Allmähliche Normalisierung


Wie sieht es bei dir aus?

Erstmal innehalten – wie geht es dir? Wie reagierst du?
Wir haben durch unsere individuellen Vorgeschichten verschiedene Strategien entwickelt auf bestimmte Situationen zu reagieren. Manche fühlen sich jetzt in ihrer Freiheit eingeschränkt, manche werden durch diese Krise retraumatisiert, manche erstarren vor Angst, manche gefährden sich unbewusst selbst. Deswegen ist es jetzt umso wichtiger innezuhalten und genau in sich hinein zu spüren wo ich mich gerade befinde und in welche Richtung ich mich selber bewege. Ist sie eher destruktiv oder konstruktiv? Brauche ich Unterstützung, oder schaffe ich das alleine?

Isoliert zu Hause; alleine oder in der Partnerschaft/Familie
Wie geht es dir damit in…

…Familie und Partnerschaft?
Vielleicht hocken wir ungewohnter Weise eng beieinander. Wir brauchen einander.
Doch Empathie für den anderen ist sehr störungsanfällig bei Überforderung und wir reagieren mit Rückzug in autistische, narzisstische oder grandiose Zustände.
Es kann umschlagen in Depressionen aber auch in Aggressionen und Gewalt. Lass das nicht zu!
Doch wie komme ich da wieder raus? Das geht nicht ohne eigene Anstrengung und Sensibilität.
Hole dir im Falle einer Depression, bei Panik oder bei aggressiven Verhalten sofort Hilfe und lasse dich/lasst euch unterstützen. Wende dich an Personen/Therapeuten deines Vertrauens oder suche die passenden Hilfsangebote im Netz. Es gibt mittlerweile auch die Möglichkeit das Therapeuten mit Videoschaltung arbeiten.

…alleine zuhause?
Abgeschnitten von allen direkten Kontakten und dem Leben da draußen. Einsamkeitsgefühle, Angst und Panik? Existenzängste? Schockstarre? Unruhezustände, Schlaflosigkeit, Wut, Hilflosigkeit, sich ausgeliefert fühlen: Wie komme ich da wieder raus? Siehe oben bei Familie und Partnerschaft.


Krise als Chance
Diese Krise, und sie kann noch Monate anhalten, birgt aber auch eine Entwicklungschance.
Was ist dir wirklich wichtig? Was sind deine Werte? Lebe ich danach? Kann und will ich was ändern?
Wir Menschen haben es gelernt sehr schnell auf Veränderungen zu reagieren, das schaffen wir jetzt auch.
Und hätten wir unsere Angst nicht überwunden, hätten wir nie entdeckt, dass die Erde eine Kugel ist.

Von der Panik in die Angst Kraft - die Kraft für Veränderungen
Angst ist ein berechtigtes Gefühl.
Sie sollte uns aber nicht lähmen, sondern sie kann uns dazu bewegen etwas Neues zu wagen, andere Wege zu gehen wie bisher, große Veränderungen in Gang zu bringen für unser aller Gemeinwohl auf diesem Planeten, für dich selbst, für Mensch, Tier und Natur.

Von der Panik in die Angstkraft: wie das geht? Schaue dieses wunderbare Video von Vivian Dittmar an und mache gleich mit.

Anregung zu diesem Text war unter anderem diese Sendung:

4. Ich begleite und unterstütze dich

Sich selbst beruhigen und seine Widerstandskraft (Resilienz) verbessern

Meine Online Angebote:
Körper, Geist, Seele und Natur verbinden
In Bewegung bleiben an Körper, Geist und Seele

Telefon 06224 90 98 056 mittwochs und freitags von 10 bis 19 Uhr oder nach Vereinbarung

Die Gespräche sind kostenlos. Über Spenden freue ich mich sehr.
Bankverbindung Sabine Buchholz, Sparkasse Heidelberg DE03 6725 0020 0003 1636 10

 

5. White Eagle spricht zu uns (März 2020)

White Eagle aus dem Stamm der Hopi Indianer

Dieser Moment, den die Menschheit gerade erlebt, kann als Pforte oder als Loch betrachtet werden.

Die Entscheidung ins Loch zu fallen oder durch die Pforte zu schreiten liegt an Euch
Wenn ihr das Problem bedauert, rund um die Uhr Nachrichten konsumiert mit negativer Energie, dauernd nervös, mit Pessimismus, werden wir in dieses Loch fallen. Aber, wenn ihr die Gelegenheit ergreift, euch selbst zu betrachten, Leben und Tod zu überdenken, für euch und andere Sorge tragt, dann werdet ihr durch das Portal gehen. Sorgt für euer zu Hause, sorgt für eure Körper, verbindet euch mit eurer spirituellen Heimat. Wenn ihr euch um euch selbst kümmert, kümmert ihr euch gleichzeitig um alle anderen. Unterschätzt nicht die spirituelle Dimension dieser Krise. Nehmt die Perspektive eines Adlers ein, der von oben das ganz sieht mit erweiterten Blick. Es liegt eine soziale Forderung in dieser Krise, aber genauso eine spirituelle. Beide gehen Hand in Hand. Ohne die soziale Dimension fallen wir in Fanatismus, aber ohne die spirituelle Dimension fallen wir in Pessimismus und Sinnlosigkeit. Sie sind vorbereitet um durch diese Krise zu gehen. Nimm deinen Werkzeugkasten und verwende alle Werkzeuge, die dir zur Verfügung stehen. Lerne Widerstand am Vorbild afrikanischer und indianischer Völker. Wir wurden und werden noch immer ausgerottet, aber wir haben nie aufgehört zu singen und zu tanzen, ein Feuer zu zünden und Freude zu haben. Fühl dich nicht schuldig Glück zu empfinden während dieser schwierigen Zeiten. Es hilft überhaupt nicht traurig und energielos zu sein. Es hilft, wenn jetzt gute Dinge aus dem Universum kommen. Durch Freude leistet man Widerstand. Auch wenn der Sturm vorüber gezogen ist, wird jeder einzelne von euch sehr wichtig sein, um diese neue Welt wieder aufzubauen. Ihr müsst stark und positiv sein. Und dafür gibt es keinen anderen Weg, als eine schöne, freud- und lichtvolle Schwingung zu bewahren. Das hat nichts mit Entfremdung oder Weltfremdheit zu tun. Es ist eine Strategie des Widerstandes. Im Schamanismus gibt es einen Ritus des Übergangs, genannt, die Suche nach Weitsicht. Sie verbringen ein paar Tage alleine im Wald ohne Wasser und Nahrung, ohne Schutz. Wenn sie durch die Pforte gehen, bekommen sie eine neue Sicht auf die Welt. Ihrer Ängste und sich ihrer Schwierigkeiten gestellt haben, das ist es, was nun von ihnen verlangt wird. Erlaube dir diese Zeit zu nutzen um deine Rituale zu suchen, deine Vision auszuführen. Welche Welt möchtest du für dich erschaffen? Das ist alles was du im Moment tun kannst. Gelassenheit im Sturm. Bleibe ruhig. Bete täglich. Mache es dir zur Gewohnheit das Heilige jeden Tag zu treffen. Gute Dinge entstehen daraus. Was jetzt aus dir kommt ist das allerwichtigste. Und singe und tanze. Zeig Widerstand durch Kunst, Freude, Vertrauen und Liebe. Widerstehe.

 

6. Aufwachen aus Erstarrung und Angst
Eine tolle kreative Aktion, damals zum G20 Gipel in Hamburg:
Ich habe eine Gänsehaut bekommen und mir liefen die Tränen
schaue hier unter diesem Link und scrolle bis zum Video runter.

 

7. Säuglinge und Kleinkinder haben Todesangst, wenn sie alleine gelassen werden.
Kommt das häufiger vor, spalten sie sich von ihren Bedürfnissen und von ihrem Körper ab und ordnen sich dem System der Bezugspersonen unter. Sie lernen "Es geht mir nicht gut, aber ich überlebe!" Vielleicht haben sie Hunger, Angst, liegen in ihrem Dreck, haben Bauchweh, oder sehnen sich einfach nach Berührung, Aufmerksamkeit, Geborgenheit und nährenden Körperkontakt. Vielleicht werden sie emotional und oder körperlich missbraucht und bräuchten Schutz und gesunde Distanz.

Viele Kinder entwickeln Überlebensstrategien und bleiben in diesem Modus der "Fremdbestimmung" stecken; im Kindergarten, der Schule, in der Ausbildung, Beruf und der eigenen Familie oder Partnerschaft. Wir funktionieren und machen einfach weiter, bis zum Burnout, bis zum Zusammenbruch. Und viele wachen dann endlich auf und entdecken, wie abgespalten sie eigentlich von sich selbst, ihrem Körper, ihren Bedürfnissen, ihrem Herzen und ihrer Intuition sind.
Wir erkennen eher was uns nicht gut tut, aber oft spüren wir nicht, was wir wirklich brauchen, damit  wir glücklich sind. Das alles ist so weit weg und scheint unvorstellbar zu sein. Aber jetzt, als Erwachsene, sind wir  in der Lage etwas zu verändern.

Mit meinen Angeboten in Gruppen und in Einzelsitzungen, möchte ich dich dabei unterstützen mehr in deine Selbstliebe, mehr mit deinen Körper, deinen ureigenen Grundbedürfnissen in Kontakt zu kommen, deine Grenzen zu hinterfragen und eventuell zu verschieben und immer mehr die Eigenverantwortung zu übernehmen für dich, dein Wohlbefinden, dein Glück und deine Gesundheit.
Den alten Ballast abwerfen, die alten Überlebensstrategien überprüfen, neue Wege gehen und unsere Komfortzone verlassen, damit sich alte Muster auflösen können und wir unsere unverfälschte, unverwässerte Lebensfreude zurück erobern können.
Mehr ins Sein, ins Spüren und Erleben zu kommen anstatt nur zu funktionieren.

Wir brauchen dafür nichts zu wissen und wir dürfen immer wieder scheitern, denn das gehört dazu.
Fühl dich frei du selbst und glücklich zu sein. Sabinja 2019

 

8. andere Themen

 

Wirklich guter Sex
Was ist das? Wie geht das?
Ich glaube, wenn wir mehr entspannen beim Sex (und nicht nur da!), mehr erleben und spüren anstatt nur funktionieren zu wollen/zu müssen, wenn wir selbst mit uns in einem guten Kontakt sind und offen und bereit allem in uns und unserem Gegenüber zu begegnen, mit Offenheit und Liebe, mit Neugier und Humor, mit dem Mut und dem Wissen nichts zu wissen und auch mal zu scheitern, dann können wir uns wirklich gegenseitig erreichen.
Dann können alte Wunden heilen, kann man alte Glaubenssätze und Vorurteile abbauen, können Missverständnisse geklärt und ausgeräumt werden, kann man mehr Verständis füreinander entwickeln und es kann eine tiefe Intimität und Verbundenheit entstehen und tiefes Vertrauen. Dann können wir ein erfülltes Miteinander und erfüllte Sexualität erfahren. Sich austauschen, dran bleiben, der Liebe eine Chance geben und gemeinsam wachsen.


Flirt oder Belästigung.
Die #metoo Debatte hat auch in mir negative Erinnerungen geweckt, aber zum Glück hat sich einiges gewandelt und Frauen wie Männer sind offener geworden und sprechen über Bedürfnisse, Ängste, Wünsche und Sorgen. Saleem Matthias Riek schlägt vor Flirten zum Volkssport zu machen. Ich bin dabei und biete bei meinen Veranstaltungen einen geschützten Rahmen flirten zu lernen und flirten auch zu genießen.
In gegenseitigem Respekt und Achtung spielerisch auf Entdeckungsreise gehen. Kommunizieren, anstatt zu verurteilen. Auch hier gilt es Selbstverantwortung zu übernehmen und weder zum Opfer, noch zum Täter und auch nicht zum Retter zu werden.  Wer tiefer eintauchen möchte in die Materie folge diesem link zu Saleem`s Blog:
https://blog.saleem-matthias-riek.de/flirten-als-volkssport/


Das Konsens Rad - das 1x1 der achtsamen Begegnung

Dank Annette Jahn habe ich das Konsens Rad von Dr. Betty Martin kennen gelernt. www.bettymartin.org
Das 1x1 der Begegnungen.
Wie sieht es bei dir aus? Empfängst du lieber als zu dienen? Bist du eher passiv oder aktiv? Sind deine Grenzen klar oder erträgst du immer wieder etwas? Drängst du dich auf oder bist du ein Sklaventreiber? Kannst du genauso gut nehmen wie geben? Das Leben ist ein großer Abenteuerspielplatz. Wir können spielerisch herausfinden wie wir sind, was wir brauchen, wo unsere Grenzen sind und wie wir aus dem ich und dem du ein lebendiges wir gestalten können. Wir können mehr Offenheit, Verständnis und Liebe in die Welt bringen. Sabinja


Gehalten werden und Frieden finden

Gerade habe ich jemanden gehalten und bin selber ganz erfüllt davon.

Vor fast 20 Jahren saß ich mit meinen Kolleginnen zusammen. Ein 3 Jähriges Kind hat mich in dieser Runde zur Weißglut gebracht und ich äußerte dies total entnervt als die Mutter mit dem Kind endlich weg war.
Da antwortete der einzige Mann in der Runde auf meine Frage, was man mit so einem anstrengenden Kind anstellen könnte mit: "Festhalten" und ich fing furchtbar an zu weinen. Ja, das ist das wonach ich mich immer gesehnt habe, gehalten werden ohne etwas leisten zu müssen!

Und heute kann ich diese wunderbare Sache in die Welt bringen.

Sabinja Buchholz

Berührung ist Nahrung für Körper und Seele

Berührung ist - manchen nicht so bewusst - Nahrung für Körper und Seele.
Liebevolle und achtsame Berührungen tragen stark zu einem positiven Lebensgefühl bei.
Ängste, Hemmungen und die Unfähigkeit, zum richtigen Zeitpunkt nein zu sagen, lassen jedoch viele Menschen, Berührungen aus dem Weg gehen.
Saleem Matthias Riek

Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
Marie von Ebner-Eschenbach

Es gibt keine Grenzen. Weder für Gedanken noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.
Ingmar Bergmann

Wenn wir berührt werden fühlen wir uns vollkommen angenommen und respektiert. Berührung macht uns also viel stabiler und unser Selbstbewusstsein wächst. Menschen, die sich häufiger berühren gehen freundlicher mit einander um. Stell dir vor, du würdest deine Kollegen/innen morgens alle mit einer Umarmung begrüßen oder deinen "Feind" umarmen! Wir könnten so vielleicht manchen Zwist verhindern und unser Leben liebenswerter gestalten. Die Idee von "free hugs" könnte vielleicht sogar ganze Kriege verhindern, es müssten nur genügend Menschen mit machen!
Sabinja

Stern: Ihre Eltern haben Sie nie in den Arm genommen 
Maude Julien: Sie haben mich überhaupt nicht berührt. Köperlicher Kontakt war verboten. Wenn ich heute nicht völlig gestört bin, dann liegt es daran, dass ich für soziale Interaktionen so wichtige Hormone wie Oxytocin durch das Streicheln unserer Tiere ausbilden konnte. Die Tiere haben meinen Verstand gerettet.
Stern Nr.45  vom  29.10.2015  Zitiert aus dem Artikel: Gefangen

Wo wir an Angst und Scham festhalten, verzichten wir darauf, aus unserem natürlichen Sein heraus zu leben und dafür dankbar sein zu dürfen.  Aus dem Buch: "Stille spricht deutlicher als Worte" Ezra Bayda, Jash Bartok

 

 

 

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